Die Zukunft des Handels: Digitalisierung von Produktinformationen

Die Zukunft des Handels sieht Ralf Kleber, Deutschland-Chef von Amazon, in der Produktinformation. Auf die Frage, in welche Idee er 100 Millionen investieren würde, antwortet Kleber für das Wirtschaftsmagazin brand eins, März 2016: „Ich würde auf die Digitalisierung von Produktinformationen setzen. Mit Produktinformationen, die überall verfügbar sind, könnte ich vielen Kunden bei Kaufentscheidungen helfen. Und wenn Kunden die Kaufentscheidungen leichter fallen,  ist das gut für die Händler.“

Eine klare Ansage vom größten Onlinehändler weltweit, die einmal mehr zeigt, wohin die digitale Reise geht. Demgegenüber sieht die Realität in heimischen Unternehmen düster aus: Laut einer  aktuellen BITKOM-Studie  ist ein Großteil der Unternehmen für die Anforderungen der digitalen Transformation nicht gerüstet: Nahezu alle deutschen Unternehmen (96 Prozent) in wichtigen Branchen sehen die Digitalisierung für sich als Chance. Bei der Mehrheit hapert es dagegen noch bei der Umsetzung: 56 Prozent der Befragten sehen sich bei der Digitalisierung eher als Nachzügler und weitere 8 Prozent halten sich sogar für abgeschlagen.

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Die Digitalisierung schreitet weiter voran: Die Unternehmen müssen handeln

Product Information Management (PIM): Moderne Verwaltung von Produktdaten

Umso besser sieht es für jene Firmen aus, die sich bereits dem Thema angenommen haben und mit Hilfe von Product Information Management ihre Produktdaten modern und effizient verwalten. Die Auseinandersetzung, wie Produktinformationen digitalisiert werden können, ist eine unerlässliche Investition in die Zukunft für jeden Händler – unabhängig von Branche und Firmengröße.

Der Vorarlberger Universal-Lieferant Messerle zeigt eindrucksvoll vor, wie Produktpräsentation in Zeiten von digitaler Transformation gelingt: Für die Online-Darstellung der Produkte hat das Unternehmen seit zehn Jahren einen Webshop im Einsatz. Insgesamt stehen hier mehr als 18.000 Artikel zur Verfügung. Um diesen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, war eine neue Lösung erforderlich.

PIM-Experte Stämpfli setzt Webshop-Relaunch für Messerle um

Dafür sorgten die PIM-Spezialisten von Stämpfli: Nach acht Monaten Projektzeit war der Webshop-Relaunch fertig. Der neue Webshop von Messerle punktet mit modernem Design und einem perfekten Shopsystem. Den Konsumenten steht ein unkompliziertes Einkaufsvergnügen auf dem neuesten Stand der eCommerce-Technik zur Verfügung.

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Perfekte Produktpräsentation: Der Webshop von Messerle überzeugt mit ansprechenden Themenwelten

Zudem ermöglicht die bewährte Stämpfli PIM-Lösung mediaSolution3 (mS3) als Basis der Produktkommunikation eine zeitnahe Aktualisierung des Webshops: Sämtliche Information werden dynamisch gezogen. Geschäftsführer Heiner Messerle kann bereits eine erste positive Bilanz ziehen: „Die Kunden fühlen sich im neuen Online-Store sehr wohl und tätigen statt einer einmaligen Bestellung wiederholte Einkäufe.“
Und wie schon Ralf Kleber richtig feststellt: Wenn Kunden rasch eine Kaufentscheidung treffen können, freut das auch die Händler – Willkommen in der Zukunft!

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