Die Digitalisierung und was sie verändert

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Wer oder was treibt denn diese Veränderung? Ist es wirklich die Technik? Oder ist es etwa doch der Mensch?

Die Wirtschaft treibt es immer dorthin, wo die Menschen sind. Denn fast alles was wir tun, soll dem Menschen dienlich sein und im besten Fall eine Wertschöpfung bringen. Eine immer schneller drehende Welt verlangt von uns geistige Flexibilität und fordert uns tagtäglich. Kein Wunder also, streben die Menschen dorthin, wo es am einfachsten geht.

Schon immer inspiriert die Technik die Ideen und umgekehrt beflügeln neue Ideen die Technik.

Prozesse automatisieren heisst Prozesse digitalisieren

Wer will noch Formulare ausfüllen? Wer will noch Belege abtippen? Wer will noch Fleissarbeit tun?

Komplizierte Anwendungen werden durch einfache, massentaugliche ersetzt. Die Jugend von heute nutzt digitalisierte Prozesse selbstverständlich und grösstenteils ohne zu verstehen, was sich dahinter verbirgt.

Technische Erfindungen wie die Blockchain, Künstliche Intelligenz, lernende Maschinen und Robotik werden sich nach und nach in unsere Programme und Werkzeuge einfügen, vor allem weil sie das Leben erleichtern. Vieles davon werden wir nicht bewusst wahrnehmen, sondern als selbstverständlich automatisch in unserem Alltag nutzen. Und vieles ist auch nicht neu – Digitaluhren sind längst erfunden und werden jetzt, vor allem im Sportbereich, fast unbemerkt von Smartwatches abgelöst.

Smartwatch am Handgelenk

Das Rad der Digitalisierung lässt sich nicht zurückdrehen

Aus Fehlern automatisch lernen

Helfen wir den Maschinen zu lernen oder helfen Maschinen uns zu lernen? Wohl beides.

Die Kurve zeigt das ab 2016 stark zunehmende Interesse an Machine Learning auf Google.

Die Kurve zeigt das Interesse an Machine Learning auf Google.

Die Menschen beginnen zu verstehen, dass Maschinen durchaus in gewissen Situationen auch zu Entscheidungen und Prognosen fähig sind. Der Computer ist in der Lage, aus Fehlern zu lernen, wenn er entsprechendes Feedback erhält.

Offline und Online mit Mehrwert verbinden

On- und Offline verschmilzt zunehmend und wieder stärker. Mit der Möglichkeit, Informationen einmal zentral zu speichern und dann auf mehreren Kanälen zielgerichtet auszugeben, werden die Kunden heute auf der gesamten Customer-Journey abgeholt. Der erste Impuls löst beispielsweise ein Katalog oder eine Werbesendung im Briefkasten aus. Der Kunde vergleicht das Produkt später im Internet auf seinem Laptop mit anderen Produkten. Um das Produkt zu erleben und anzuschauen geht er in den Laden und schlussendlich kauft er es im Online-Shop auf dem Handy. Bei Stämpfli AG sprechen wir hier von der „doppelt integrierten Kommunikation“.

Sinnvolle Arbeit

Was ist in einer digitalisierten Welt sinnvolle Arbeit? Und welche Arbeit ist nicht mehr sinnvoll? Nach der Produktion setzt nun auch im Bereich der Dienstleistungen ein tiefgreifender Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung ein.

  • 60 Prozent der heutigen Dienstleistungsberufe in deutschen Unternehmen werden sich durch Digitalisierung und Automatisierung massiv verändern.
  • Rund 15 Prozent aller Dienstleistungsaufgaben drohen innerhalb der nächsten zehn Jahre sogar ganz zu verschwinden.
  • Dienstleistungsunternehmen könnten bis zu 40 Prozent Kosten einsparen, wenn sie ihr gesamtes Digitalisierungspotenzial ausschöpfen.

Das zeigt die Analyse Tapping into the Transformative Power of Service 4.0 der Boston Consulting Group (BCG).

Jetzt müssen die Serviceanbieter ihre IT-Infrastrukturen darauf ausrichten, aber auch ihre Mitarbeiterstruktur an veränderte Bedürfnisse anpassen.

Digitalisierung als Jobkiller und Jobschaffer

Über alle Branchen hinweg werden zunächst geringer qualifizierte, sich wiederholende Tätigkeiten wegfallen. Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics machen mittelfristig aber selbst anspruchsvollere Aufgaben in Planung und Steuerung überflüssig. Neue, qualifizierte Arbeitsplätze werden vor allem in Bereichen wie Entwicklung und Datensicherheit entstehen.

Kostentreiber sind laut Analyse bisher vor allem ein zu geringer Automatisierungsgrad, zu komplexe und reaktive Prozesse sowie ein Serviceangebot, das zu wenig auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse ausgerichtet ist.

Uhrwerk

Wie lange braucht es den Uhrmacher noch?

Kundendienst wird schneller, besser und persönlicher

Kunden erwarten heute intuitiven, proaktiven und personalisierten Service – jederzeit und in allen Kommunikationskanälen. Durch neue Technologien kann das Kunststück gelingen, sowohl individuelleren und schnelleren als auch deutlich günstigeren Service anzubieten. So könnte beispielsweise die dezentrale Überwachung von Geräten dafür sorgen, dass Serviceteams Störungen bereits vor dem Kunden registrieren und per Fernwartung beheben. Zugleich könnten etwa App-basierte Lösungen eine unmittelbare Kontaktaufnahme durch den Service auslösen.

Wie können Unternehmen die Digitalisierung für sich nutzen?

Die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen wird von immer mehr Kontaktpunkten bestimmt: Marketing, Kundendienst, Auftragsabwicklung oder Innendienst. Die Erfahrungen, die ein Kunde im Verlauf einer solchen Beziehung sammelt, sollten vergleichbar sein, ungeachtet dessen, ob er es mit einem Relationship Manager zu tun hat, dem Monteur der gekauften Anlage oder einem Mitarbeiter, der eine bestimmte Kontotransaktion näher untersucht.

Der Kunde gewöhnt sich zunehmend an eine Customer Journey wo er an jedem Touchpoint interagieren kann.

Die Unternehmen können ihr Angebot (nicht nur das Produktangebot, sondern auch das Angebot an Touchpoints) besser auf die Kunden zuschneiden, je mehr sie den Dialog mit ihren Kunden führen und je mehr sie dadurch von ihnen wissen.

Kundenumfrage stärkt die Datenbasis

Gezielte Umfragen, die dem Nachbilden der Customer Journey dienen, und die auch emotionale Werte und Momente abfragen, liefern wertvolle Informationen für das CRM. Solche Umfragen kann man von externen Firmen (z.B. von Stämpfli Kommunikation) durchführen lassen, die sich auf diese Themen spezialisiert haben. Kundenumfragen mit externer Unterstützung haben den Vorteil, dass man Betriebsblindheit und die Innensicht der eigenen Mitarbeiter ausschalten kann.

Viele Firmen sind sich gar nicht bewusst, wie viele Touchpoints sie haben, bei den meisten sind es wesentlich mehr als sie denken … und das kostet Geld. Das Ziel sollte sein: Weniger Touchpoints, aber bessere. Touchpoints gezielt abbauen und dabei keine Kunden zu verlieren gelingt nur, wenn man die richtigen Informationen besitzt.

Interessantes von der Stämpfli Konferenz 2017

2017 wurde die Stämpfli Konferenz zum 12. Mal durchgeführt. Wie gelingt die Transformation von der Unternehmens- zur Kundensicht und vom Channel- zum Touchpoint-Denken? Welche Anforderungen stellt dieser Wandel an das Unternehmen selbst und an die Mitarbeitenden?

Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen der Stämpfli Konferenz 2017 zum Thema «Touchpoint Management – vom Multi-Channel-Denken zur Kundensicht» diskutiert. Weitere Informationen zur Stämpfli Konferenz 2017 finden sie hier.

Von der Stämpfli Konferenz stammt auch das passende Motto für die Zukunft, das uns Dr. Teresa Valerie Mandl mitgegeben hat: Be there, be quick, be useful.

Bei allen Fragen rund um die Digitalisierung helfen wir Ihnen sehr gerne weiter.

Weiterentwicklung Fachmedien – so wie die Grossen

Wenn er einen Blick auf die Arbeit der grossen Verlage wirft und dabei feststellt, dass sich diese vor Jahren schon von den Abonnenten und Anzeigen als einzigen Umsatzquellen verabschiedet haben, muss sich auch ein Herausgeber von Fachmedien seine Gedanken machen. Nicht strategielos und mit viel Geld, sondern fokussiert und immer mit dem Nutzen für die Zielgruppe vor Augen. Dabei ist die heute schon durchaus übliche Auslagerung des Anzeigenverkaufs an einen entsprechenden Dienstleister ein möglicher, erster Schritt. Doch gibt es nicht noch mehr, das ein Partner mit den entsprechenden Ressourcen und dem notwendigen Know-how leisten kann?

In vielen Gesprächen mit unseren Kunden aus Verbänden und Fachverlagen stellen wir eine gewisse Zurückhaltung im kommerziellen Bereich fest. Die Weiterentwicklung, auch im digitalen Bereich, kann durch die Herausgeber nicht wahrgenommen werden. Trotzdem sollen die Fachmedien wirtschaftlich realisiert werden und ihren Teil zu den Einnahmen der Organisation beitragen. Die notwendigen Ressourcen und das Know-how sind in Verbänden jedoch kaum vorhanden. Eine Lücke, die zu schliessen ist. Die Ausgangslage ist vielfach gut, jetzt muss sie auch genutzt werden.

Die Aufgaben von Verbänden sind sehr vielseitig. Durch die veränderten Ansprüche der Mitglieder, das heutige Mediennutzungsverhalten, die Vielzahl der Kommunikationskanäle und vor allem durch die begrenzten Ressourcen sind sie zudem eine grosse Herausforderung. Da stellt sich die Frage, ob die Realisation von Fachmedien wirklich dazugehört. Die Qualität der Medien, der Zugang zur Zielgruppe und die Inhalte werden von den Verantwortlichen gewährleistet. Ein wesentlicher und für den Erfolg wichtiger Teil wird jedoch kaum wahrgenommen. Ein Verband, der einen grossen Teil seines Zielmarktes durch die Mitglieder abdeckt, hat ein kommerzielles Potenzial, das über viel mehr als nur den Anzeigenverkauf und Abonnements genutzt werden kann.

Fachmedien Ökosystem

Fachmedien werden zum Ökosystem weiterentwickelt und kommerzialisiert.

Ein Ökosystem mit Wertschöpfung

Neben den grossen Verlagen können auch die ganz grossen Unternehmen im digitalen Bereich als Modell dienen. Ist es doch das Ziel von Facebook, Apple, Amazon oder auch Tesla, in geschlossenen Systemen alle Bedürfnisse der Nutzer abzudecken. Diese Systeme sind bekannt als Plattform oder eben auch als Ökosystem. Professionell gestaltete Fachmedien (Print und digital), die die Bedürfnisse der Zielgruppe abdecken und insbesondere durch den Inhalt einen hohen Nutzwert haben, sind eine gute Basis für den Aufbau einer erfolgreichen Plattform. Dafür gibt es in den grossen Verlagen Teams mit Verlagsleitern, Produktmanagern, Spezialisten und Beratern. Ein Herausgeber von Fachmedien kann sich das nicht leisten. Mit dem richtigen Partner muss er das auch nicht. Es gilt, die grosse Reichweite in einer Branche zu nutzen und diesen Markt zu besetzen.

Mehr als Abonnenten und Anzeigen

Ein Standbein vieler Verbände ist die Aus- und Weiterbildung. Um das Angebot zu bewerben, die Inhalte der Kurse zugänglich zu machen und die Erlebnisse der Teilnehmer festzuhalten, sind die Fachmedien prädestiniert. Zur Bildung gehören auch Events und Workshops. Auch dieses Feld kann eine Einnahmequelle werden. Mit den Fachmedien stehen die richtigen Instrumente zur Promotion bereit. Ein Vorteil liegt auch darin, dass die Inhalte im Gegensatz zu den «News» nicht schon über alle möglichen Kanäle verbreitet wurden. Entsprechend interessant kann eine Zweitverwertung – Stichwort Content-Syndication oder -Licensing – zum Beispiel für Firmen der jeweiligen Branche oder im eigenen Archiv sein. Neben Anzeigen kann den Unternehmen mit deren Dienstleistungen oder Produkten zu Spezialkonditionen der Zugang zur Branche gewährleistet und damit den Mitgliedern ein Nutzen geboten werden. Auch aus kommerzieller Sicht geplante Themenhefte sind eine weitere Umsatzquelle und bieten den Lesern zusätzliche Leistungen. Der Möglichkeiten sind viele. Es gilt, sie zu nutzen, aber nur, wenn sie aus Sicht der Leser einen Mehrwert bieten.

Achtung, fertig, los …

Selbstverständlich zwingt einen der Markt zu Effizienz und hohem Tempo bei der Umsetzung. Trotzdem greift «alles und jetzt gleich» zu kurz. Diesbezüglich profitieren unsere Kunden von der Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit über 100 Verbänden und vielen Fachverlagen. Die Auslagerung von Bereichen ist immer ein Fingerspitzengefühl bedingendes Projekt. Wir nehmen Schritt für Schritt. Von Mensch zu Mensch. So können wir Ihre Fachmedien – Print und digital – mit System, nachhaltig und im Sinne Ihrer Organisation erfolgreich weiterentwickeln.

Wir sind bereit. Auf ein Gespräch mit Ihnen freuen wir uns.

Engagement für die Magento-Community

Für die Entwicklung von E-Shops und Online-Katalogen setzt Stämpfli seit Jahren auf Magento. Unsere Entwickler sind Teil der aktiven Magento-Community: An Fachkonferenzen referieren sie über neu erworbenes Wissen, und sie veröffentlichen Tools und Tipps auf verschiedenen Plattformen. Warum das auch für unsere Auftraggeber eine tolle Sache ist, erfahren Sie hier. 

Referent: Marcel Hauri

Meet Magento 2017 in Deutschland – Foto: Matthias Walter

Als mittelgrosse Webagentur für anspruchsvolle E-Commerce-Projekte sind wir auf Top-Software und auf Top-Entwickler angewiesen. Als E-Commerce-Software haben wir 2009 die führende Open-Source-Lösung Magento evaluiert und seither in der Community Edition erfolgreich für Projekte eingesetzt.

Webentwickler mit Community-Spirit

In den letzten Jahren hatten wir das Glück, dass wir Top-Entwickler für unsere Agentur gewinnen konnten, die Magento als Teil ihres Lebens betrachten und nicht nur als Arbeit. Der freundschaftliche Austausch über Firmengrenzen hinweg, die Teilnahme an Fachkonferenzen und der Austausch von Lösungen und Wissen in der Community gehören da zum Lebensstil. Die Begeisterung spürt man auch in ihren Blog-Beiträgen von den Magento-Veranstaltungen.

Ein Gewinn für alle: Agentur, Kunden, Menschen

Dass unsere Magento-Entwickler sich Zeit für dieses Engagement nehmen können, verhilft ihnen persönlich und uns als Agentur zu einem klaren Profil in der Magento-Welt: ein lebendiger Beweis dafür, dass Stämpfli Internet ein attraktiver Arbeitgeber ist, mit hoch kompetenten Mitarbeitenden und mit spannenden Shop-Projekten. Für unsere Kunden bedeutet es, dass ihre Lösungen von anerkannten Cracks entwickelt und implementiert werden, die sich nicht scheuen, ihre Lösungen der kritischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Weil sie wissen, dass sie durch Feedback nur besser werden können. Dokumentierter Code und geprüfte Prozesse führen zu mehr Effizienz und Sicherheit für alle. Dass die Arbeit so auch noch mehr Spass macht, ist sicher auch nicht zu verachten.

Möchten Sie mehr wissen?

Mit Magento 2 hält eine neue Software-Generation Einzug. Möchten Sie Ihre Magento-1.x-Lösung von unseren zertifizierten Magento-Entwicklern überprüfen lassen, sich über eine Shop-Erneuerung informieren oder einen ganz neuen Shop an den Start bringen? Wenden Sie sich an unsere Berater – auch die sind mit gutem Spirit unterwegs.


Magento-Community-Engagement: Beispiele und Links

Seite Stämpfli AG bei commercehero.io

Präsenz von Stämpfli auf der Branchenplattform Commerce Hero.

 

 

Oben: Marcel Hauri im Interview beim Online-Fachmagazin Magenticians.

Auch im privaten Blog von Marcel gibt es nur ein Thema: Magento.

Oben: Juan Alonso im Videointerview mit Commerce-Hero-Mitgründer Kalen Jordan.

Auf seinem persönlichen Youtube-Profil stellt Juan auch kürzere Tutorial-Videos zur Verfügung.

Den Quellcode für diverse Tools von Stämpfli Internet gibt es auf Github: github.com/staempfli 

 

Geschäftsberichte als Imageträger

Geschäftsberichte sind als Imageträger des Unternehmens ein wichtiger Baustein in der integrierten Kommunikation und dienen als Instrument zum Erzählen von glaubwürdigen Geschichten, die das Geschäftsjahr prägten.

 

Im digitalen Zeitalter bieten sich bei der Darstellung dieser Geschichten neue Möglichkeiten. Sei dies in der Form, im Medium, in der Umsetzung oder bei der Segmentierung der Inhalte.

Eine interdisziplinäre Inszenierung ermöglicht zudem neue Ansätze, um die Geschichte multimedial zu den unterschiedlichen Anspruchsgruppen zu transportieren.

Beim Entwickeln einer integrierten Geschichte steht die kommunikative Leitidee im Zentrum.
Beim Projekt für unseren Kunden Atupri stand «der Wandel» im Zentrum des Geschäftsjahrs 2016, einerseits der Wandel von der Krankenkasse zur Gesundheitsversicherung, andererseits die Transformation der neuartigen Digitalstrategie.

Atupri-Geschäftsbericht 2016
Hybrides Gesamtkonzept – analog und digital vereint

Blog_Geschäftsbericht_Konzept

Die physische Broschüre kann bei Dominic Eichenberger, Agenturleiter, angefordert werden. Die Beiträge sind digital unter http://www.atupri.ch/gb16 publiziert.

Hier geht es zur Medienmitteilung. 

Wirkung nicht nur nach aussen

Die Integration von Kunden, Führungsgruppe, Mitarbeitern oder Partnern generiert nicht nur nach aussen ihre Wirkung, sondern wirkt besonders nach innen und stärkt die Zugehörigkeit zur Unternehmung. Die sogenannten «Softfaktoren» sind nicht zu unterschätzen.

Geschäftsberichtskonzepte für BEKB und VSSM
Analoge Geschäftsberichtumsetzung mit Konzept

Blog_Geschäftsbericht_Konzept2

 

Für die Berner Kantonalbank sowie den Verband VSSM hat Stämpfli Kommunikation eigenständige Mehrjahreskonzepte entwickelt und umgesetzt.

Hier geht es zu den beiden Referenzen:
BEKB
VSSM

Mit dem ganzheitlichen Blick

Stämpfli Kommunikation ist eine unabhängige, inhabergeführte Kommunikationsagentur und Werbeagentur in Bern, eingebettet in der Stämpfli AG.

Wir entwickeln Lösungen für Ihre Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation, und das stets mit einem ganzheitlichen Blick auf die Marke. Wir bieten eine Vielzahl an Leistungen:
– Beratung und Entwicklung von Konzepten und kreativen Ideen
– Gesamtprojektleitung von der Konzeption bis hin zur Implementierung
– Gestaltung, Design, Text, Redaktion, Interaction Design und Realisation
– Entwicklung und Herstellung von Content wie Film, Audio, Text Grafik und
Foto inkl. der Gesamtkoordination

Dank den weiteren Leistungsgebieten der Stämpfli AG können wir bei Bedarf und Interesse weitere Leistungen direkt aus dem Hause anbieten. Zugleich arbeiten wir eng mit externen Partnern zusammen, die in ihrem Gebiet Spezialisten sind.

Planen Sie ein neues Geschäftsberichtkonzept? Oder wünschen Sie vorab einmal eine externe Aussensicht?

Wenn ja, dann zögern Sie nicht lange und nehmen Sie mit Dominic Eichenberger Kontakt auf:
STÄMPFLI KOMMUNIKATION
Dominic Eichenberger, Leiter Kommunikationsagentur
031 300 65 65 oder dominic.eichenberger@staempfli.com

Auf der Suche nach dem Traumberuf

Text: Michelle Morand, Michelle Schmied, Valerie Schmutz (angehende Kauffrauen im letzten Lehrjahr)

Am 11. Mai war im Hauptsitz der Stämpfli Gruppe in Bern viel los. 70 interessierte Schüler-Augen genossen einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen und in die neun verschiedenen Lehrberufe. Der Stämpfli Infotag ist ein Tag der Begegnung, des Wissens und des Informationsaustausches. Wir als alteingesessene Stämpfli-Lehrlinge begrüssen solche Anlässe mit offenen Armen. Sie reissen uns nicht nur aus den monotonen Prüfungsvorbereitungen, sondern zaubern uns immer wieder ein Lachen aufs Gesicht. Es bereitet uns Freude, die kommende Generation an den Berufsalltag heranzuführen und ihnen ein einmaliges Erlebnis zu bescheren.

Nach einer umfangreichen Firmenpräsentation begeben sich die noch etwas verschlafenen Schüler und Schülerinnen zusammen mit ihren Gruppenführern auf eine Entdeckungsreise durch die Lehrberufe. Während die Teilnehmer von Posten zu Posten schlendern, rattern die beiden Michelles die Berufspräsentation des KVs immer aufs Neue rauf und runter. Spätestens nach der vierten Präsentation beneiden sie Valerie, die als Gruppenführerin lachend mit den Teenagern durch die Gänge spaziert. Die lockere Atmosphäre steht im Vordergrund, damit die Schüler ihr Schneckenhaus verlassen und ungehemmt an die Informationsstationen andocken können.

Beim Nachmittagsprogramm waren auch die Jüngsten angekommen und konnten sich in ihrem Wunschberuf entfalten. Mit einer überschaubaren Gruppe von zukünftigen Kauffrauen und Kaufmännern tauchten wir in die Welt der kaufmännischen Berufslehre ein. Nicht nur beim Planen eines Anlasses, sondern auch, als sie in den Abteilungen mit anpacken konnten, lernten wir die verschiedenen Charaktere besser kennen.

Noch gut mögen wir uns an unsere eigene Berufswahl erinnern, bei der wir in der Flut von Hinweisen schier erstickten. Es ist faszinierend, wie sich die Welt rund um die Digitalisierung und Kommunikation verändert hat, jedoch die Hemmschwelle an einem solchen Anlass immer noch dieselbe ist. Unsere Teilnehmer haben sie aber erfolgreich überwunden und bis zum Schluss durchgehalten und profitieren können.

Erschöpft und glücklich blicken wir auf den Infotag zurück. Was bleibt, ist ein bisschen Wehmut, denn wie für die Teilnehmer, fängt auch für uns als Lehrabgänger bald ein neuer Lebensabschnitt an.

Wir danken allen Beteiligten für Ihr Engagement und wünschen unseren Nachfolgern viel Spass am nächsten Anlass vom 12. Oktober 2017.

Haben wir dein Interesse geweckt, oder möchtest du einfach ein bisschen stöbern? Mehr Informationen zu den Lehrberufen Buchhändler/in, Betriebsunterhalt, Informatiker/in, Kauffrau/Kaufmann, Logistiker/in, Mediamatiker/in, Polygraf/in und Printemedienverarbeiter/in sowie unseren Anlässen findest du hier: staempfli-lehre.ch

Fotos: Ana-Lea Muster (lernende Polygrafin)

Das Wesen des B2B-E-Commerce

Was gibt es Besonderes im B2B-E-Commerce?

Dem digital integrierten B2B-Geschäft wird rasantes Wachstum vorausgesagt. Ein Markt, wo nicht nur das Produktangebot und die Preise eine Rolle spielen, sondern auch die Arbeitseffizienz, die persönlichen Beziehungen, die gemeinsamen Strategien und der umgesetzte Komfort. Und dies alles trotzt einer doch teils unbehaglichen Kompliziertheit, deren Bändigung viele überfordert.

Ja, B2B-E-Commerce – das Business-to-Business-Geschäft in Netzwerken von Firmen – ist komplexer oder zumindest anders als der Handel mit Endkunden (B2C; Business-to-Consumer).

Account-Strukturen und Beziehungen

Weil man nicht nur mit Personen handelt, sondern auch mit Organisationen, gibt es schon dadurch wesentliche Unterschiede zum B2C. Die Kunden sind (meist) zwar auch Menschen, aber diese können in Organisationen mit Substrukturen arbeiten. Beispielsweise verkauft man Material an eine Universität und an deren Fakultäten. Oder an einen Konzern und an dessen Geschäftseinheiten. Daher stellt sich immer die Frage: Wer sind denn unsere Kunden? Diese Frage ist wesentlich und nicht immer leicht zu beantworten. In manchen Fällen hat man es gar mit Käuferketten zu tun, z.B. ein Produzent beliefert Distributoren und diese beliefern Händler, welche das Produkt aufgrund der Nachfrage der Endkunden bestellen.

Wer bestellt denn?

Auch in Firmen informieren sich Menschen. Kaufentscheidungen fallen jedoch häufig auch im Team, oft vorbereitet durch Sachverständige und gesteuert durch definierte Entscheider. Das Kaufverhalten wird durch Kaufrechte und freigegebene Budgets mitbestimmt.

Wie kommt es zur Bestellung?

Klar, es gibt die Dinge, die man einfach so mal schnell in den Warenkorb legt und abdrückt. Aber häufig dreht es sich im B2B um Konfigurationen von Anfragen, Bestellungen, Objekten oder gar Projekten, und der Prozess ist ein länger laufendes Zug-um-Zug-Geschäft.

Die Usability im B2B-E-Commerce

Im B2B werden Dinge etwas anders bestellt als im herkömmlichen T-Shirt-Store. Statt dem Warenkorb trifft man häufiger auf

  • speicherbare Bestelllisten
  • Schnellbestellungen
  • Direktbestellungen
  • Offerten-Anfragen
  • Verhandlungsräume
  • komplexere Konfiguratoren
  • One Click Order
  • Engineering oder massgeschneiderte Produkte on demand
  • und ähnliches.

Letztlich geht es darum, sowohl dem Menschen wie auch der Maschine die Arbeit zu erleichtern.

Internet of Things, oder der bestellende Kühlschrank

Schon lange wird davon gesprochen und langsam – wirklich langsam – wird es Realität. Eine Waage bestellt Schrauben für den Feinmechaniker. Ein Kühlschrank kümmert sich selbst um den Nachschub. Ein Roboter verpackt die Lieferung. Eine Drohne der Post liefert das Paket aus. Zukunftsmusik? Jein, man weiss es nicht so genau. Die Schweizer Wirtschaft arbeitet am Fortschritt, das ist unübersehbar. Und so wird er wohl kommen auf die eine oder andere Art und Weise – zumindest wo sinnvoll.

Nicht nur die Nachfrage und die Konkurrenz definieren die Preise, auch die Supply Chain redet mit

Im B2B sind kundenspezifische Preise schon länger die Norm. Dank der verbesserten Verfügbarkeit integrierter Daten werden die Preismodelle verfeinert und innovative Preisberechnungsalgorithmen basierend auf Menge, Kosten, Margen, Wettbewerb, Verfügbarkeit (u.a.) beginnen, den Markt neu zu definieren.

Gimota: E-Shop auf Basis von Magento und mediaSolution3 PIM – realisiert von Stämpfli Internet

Customer + Relationship

B2B-Kunden wollen gut betreut werden und hierfür soll man sich auch etwas Zeit nehmen. Der Kontakt Mensch zu Mensch, wie auch die gemeinsame Sicht auf Daten und Prozesse sind zentral. Dank der integrierten Arbeitsweise entstehen zusammenspannende Seilschaften.

Marketingautomation an allen Touchpoints

Heute werden Produkt- und Marketinginformationen an verschiedensten Touchpoints eingesetzt. Ohne die richtigen Systeme ist dies aber kaum effizient zu schaffen. Inhalte werden zum Beispiel für Contentmarketing gebraucht. Die gleichen Informationen kommen aber auch in der E-Commerce-Lösung oder dem technischen Datenblatt zum Einsatz.

Ein Produzent bewirbt seine Produkte in Form von Lehrmitteln und Know-how (Content-Marketing) und fördert so die Nachfrage. Der Hersteller hat aber nicht immer Kontakt zum Endkunden oder will nicht ausschliesslich direkt verkaufen. Vielmehr möchte er auch die Verteilung über den Handel fördern. Die Händler betreuen die Endkunden und brauchen hierfür gute und praktische Verkaufs- und Marketinginstrumente, um effizient beraten zu können (und um dies auch gerne zu tun).

In der Marketing Automation wird die Wirkung der Kommunikationsinvestition durch die gesamte Kette und an allen Touchpoints messbar umgesetzt. Es entstehen  Konversationen sowie Interaktionen und die Kräfte werden zugunsten einer guten Dienstleistung zielgerichtet eingesetzt – zumindest verspricht man sich das von der Zukunft. Die Beziehung will mit allen Teilnehmern gepflegt sein.

 

Gute Kunden gut behandeln

Gute, passende Kunden zu finden, ist das Ziel jedes Geschäfts. Denn jede Firma lebt vom Erfolg der zufriedenen Kunden, und die Kunden profitieren auch vom Erfolg der Firma.

Der Weg zu neuen Kunden führt sehr oft über die bestehenden zufriedenen Kunden – gemischt mit einer Prise Strategie und Innovationsgeist.

Stämpfli Internet entwickelt E-Commerce-Lösungen – nicht nur für B2B. Aber immer passend zu Ihrer Situation, gut integriert und Ihren Möglichkeiten entsprechend. Und in guter Qualität. Gerne beraten wir Sie!

 

 

Imagefilm: Filmerei in Druckerei

IMAG0024

Nahaufnahme der Bogenoffsetmaschine.

Ein glänzender Katalog, eine attraktive Zeitschrift oder ein Werbeprodukt, das die Druckfrische förmlich riechen lässt – seit 1799 sind die Drucksachen der Stämpfli AG schon durch viele Hände gegangen. Nur: Woher das Produkt, in dem sich so schön blättern lässt, genau kommt, das wissen viele nicht. Wer durch den offenen Eingangsbereich am Berner Hauptsitz schlendert, bekommt zwar eine Ahnung von der aufwendigen Produktion – und trotzdem bleibt vieles offen. Was passiert hier alles? Welche Schritte gehören zu einem erfolgreichen Druck? Und wie arbeiten die Menschen zusammen? Um Licht ins Dunkel zu bringen, war sich das Marketingteam von Stämpfli schnell einig: Ein Imagefilm soll her.

IMAG0017

Broschüren im letzten Produktionsschritt auf dem Klebebinder.

Viele Drucksachen, die bei Stämpfli entstehen, überzeugen mit zweierlei: der Kraft der Bilder und der Kraft der Emotionen. Genau dieser Elemente sollte sich auch der Imagefilm bedienen. Ganz ohne gesprochenen Text einen Überblick in die Vielfalt der Arbeiten von Druckerei und Buchbinderei geben – das war das Ziel. Gemeinsam mit Marketing-Mitarbeiter Christian Stämpfli machte sich unser Marketing-Praktikant Daniel Honegger daran, das Projekt in Eigenregie umzusetzen. Für den Anhänger audiovisueller Kommunikation eine spannende Herausforderung. Und das mit überschaubaren Mitteln und engem Zeitplan. Vor den knapp dreitägigen Dreharbeiten brauchte es nur eines: den Drehplan. Welche Szenen, Orte und Menschen Einzug in den Film halten sollen, diese Angaben finden auf knapp zwei Seiten Platz.

IMAG0011

Daniel Honegger hält die Falzmaschine fest.

image4


Die fertigen Produkte werden im hauseigenen Fotostudio ins Licht gerückt.

Alle Schritte zum Produkt

Und dann ging es los. Bepackt mit Kamera, Stativ und grosser Motivation in die heiligen Hallen der Stämpfli Produktion. Welche Mitarbeiter aus Druckerei und Buchbinderei im Film zu sehen sein sollen, entschied das Macherduo erst vor Ort. Und das brauchte kaum Überzeugungskraft: Die Aussicht, ihre Arbeit einem grösseren Publikum vorzustellen, war den engagierten Mitarbeitern Motivation genug. In verschiedensten Einstellungen fasste das Team zusammen, was in der Stämpfli Produktion passiert – und das in der Reihenfolge des Produktionsprozesses: Farbe einfüllen, Druckplatten bespielen, Bogen- und Rollenoffsetdruckmaschine bedienen. Danach falzen, schneiden, binden oder kleben – und zum Schluss kamen die Nahaufnahmen druckfertiger Kundenbeispiele und Referenzen in den Kasten. Selbst die letzten Schritte zum Film – Postproduktion, Schnitt und Musikauswahl – alles passierte inhouse. In zwei Minuten zeigt der Film alles, was Arbeiten und Wirken in der Stämpfli Produktion ausmacht. Oder fast. Der frische Duft gedruckten Papiers und der grosse Einsatz der beteiligten Mitarbeitenden, bringt auch die beste Videokamera nicht rüber.

Text: Marc Perler

Magento 2: bereit für die Neuzeit im E-Commerce

Mit der Digitalisierung verändert sich das Informations- und Bestellverhalten der Kunden. Schon in wenigen Jahren werden die Generationen Y und Z die Mehrheit der Konsumenten bilden. Oder wie Dominique Locher, CEO von Le Shop, zur demografischen Entwicklung sagt: «Im Jahr 2020 machen die sogenannten Digital Natives in der Schweiz den grösseren Teil der Bevölkerung und damit unserer Kunden aus. Die Marktanteile im Detailhandel werden folglich durch das Online-Wachstum künftig neu verteilt.»

Eine Kurzfassung dieses Artikels erschien in unserer Kundenzeitschrift Marginalie 1/2017.

E-Katalog Krieger AG, Ruswil, auf Laptop und Smartphone

Stämpfli hat diesen Wandel schon früh kommen sehen und das Leistungsportfolio der veränderten Welt angepasst. Die Automatisierung begann mit Fahrplandaten, es folgten Kataloge, aus Katalogen wurden Bestellsysteme und vernetzte Kundenbeziehungen. Die neue Generation von digital verwöhnten Kunden ist sich ein hohes Dienstleistungsniveau gewohnt. Selbstverständlich nutzt sie Google, Amazon und Facebook oder sendet Video-Nachrichten mit Snapchat. Aber auch die Senioren haben die Annehmlichkeiten des Internets entdeckt.

Der stationäre Handel muss sich neu erfinden. Doch die Marketing- und Logistikmöglichkeiten der Neuzeit stellen so vieles auf den Kopf, dass viele Unternehmen vom umfassenden Kulturwandel überfordert sind.

Wandel auch bei E-Shop-Software

Das E-Commerce-System Magento hat sich als Standardlösung bei Schweizer KMU bewährt. Anbieter und Hersteller bauen selbst Kundenbeziehungen auf und überlassen das Feld nicht den globalen Internet-Riesen. Viele Stämpfli Kunden sind damit sehr erfolgreich. Mit Magento 2 steht nun eine neue Generation am Start, um den aktuellen und den kommenden Bedürfnissen Rechnung zu tragen und die Ansprüche der Digital Natives zu erfüllen. Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit erforderten eine tief greifende Erneuerung.

Magento ist aber nicht nur ein Produkt, es steht auch für eine Philoshopie und für eine starke Community. Neben grossen Playern muss auch Platz für kleine sein, der Vertrieb soll dezentral bleiben. Mit dem guten Kosten-Nutzenverhältnis von Magento kann man mit einer überschaubaren Investition im KMU-Mittelfeld des Marktes mithalten, sei es in B2C oder B2B.

Erfolgsfaktoren der neuen Generation

Was sind die Ziele der Magento-Entwickler? Das Geschäftsmodell der kommerziellen Version Enterprise Edition basiert auf dem Umsatz der Händler. Bei Magento 2 stand darum neben solider Technik auch die Umsatzsteigerung der Händler im Fokus. Magento Inc. ist sich sehr wohl bewusst, wie die Shops verkaufen. Im B2C-Handel wird der Umsatz durch ein gutes Sortiment, funktionierendes On- und Offsite-Marketing, wettbewerbsfähige Preise, gute Usability, vertrauensbildende Liefer- und Rückgabe-Modalitäten sowie eine angenehm schnelle Website erreicht. Gerade bei wechselfreudigen Usern spielen Sympathie und das Vertrauen in einen Shop eine grosse Rolle. Im B2B-Handel sind Anbieter beliebt, die besonders effizientes Bestellen ermöglichen.

Magento: Verkaufs-Spezialist und Prozess-Generalist

Bestellungen lassen sich direkt in Magento verwalten wie in einer Warenwirtschaft. Sie können von A bis Z im Backend angelegt werden. Meist erfassen Kunden aber ihre Aufträge selbst im Frontend. Die Erfassung der Artikel, von Rechnungs- und Lieferadresse, Zahlungs- und Versandmethode kann zum Kunden ausgelagert werden.

Stämpfli Internet hat bereits mehrere Online-Shops mit Magento 2 erstellt, dank den gemachten Erfahrungen läuft die Entwicklung nun sicher und effizient. Gerne begleiten unsere Spezialisten auch Ihr E-Commerce-Projekt.

Magento ist ein erfolgreiches Shop-System, das bei jedem achten der Top-250-Shops der DACH-Region in Betrieb ist. Wie schon Magento 1 bietet auch Magento 2 die Möglichkeit, mehrere Shops mit eigenständigen Katalogen und Kundenstämmen auf unterschiedlichen Domains zu betreiben.

Was Kunden an Magento 2 schätzen:

  • Seiten laden schneller: Website-Besucher sehen die wichtigen Inhalte zuerst und müssen nicht warten, bis der gesamte Seiteninhalt übermittelt ist.
  • Höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der E-Shops, auch unter Last und in der fortwährenden Entwicklung
  • Einfachere Prozesse für Checkout und Registration (Screenflows)

Vorteile von Magento 2 für Shop-Betreiber:

  • Händler erhalten ein komplett überarbeitetes Backend, mit dem es sich schneller und einfacher arbeiten lässt
  • Händler erhalten diverse Verbesserungen in Bezug auf Angebotsgestaltung, Marketing, Content Management
  • Händler müssen sich bei wachsendem Erfolg ihrer Shops weniger Sorgen um Stabilität und Zuverlässigkeit machen
  • Tiefere Entwicklungs- und Updatekosten nach dem Upgrade – für die Zukunft

Die Magento-Spezialisten von Stämpfli Internet begleiten Ihre E-Commerce Initiative von A bis Z.