Geschäftsberichte als Imageträger

Geschäftsberichte sind als Imageträger des Unternehmens ein wichtiger Baustein in der integrierten Kommunikation und dienen als Instrument zum Erzählen von glaubwürdigen Geschichten, die das Geschäftsjahr prägten.

 

Im digitalen Zeitalter bieten sich bei der Darstellung dieser Geschichten neue Möglichkeiten. Sei dies in der Form, im Medium, in der Umsetzung oder bei der Segmentierung der Inhalte.

Eine interdisziplinäre Inszenierung ermöglicht zudem neue Ansätze, um die Geschichte multimedial zu den unterschiedlichen Anspruchsgruppen zu transportieren.

Beim Entwickeln einer integrierten Geschichte steht die kommunikative Leitidee im Zentrum.
Beim Projekt für unseren Kunden Atupri stand «der Wandel» im Zentrum des Geschäftsjahrs 2016, einerseits der Wandel von der Krankenkasse zur Gesundheitsversicherung, andererseits die Transformation der neuartigen Digitalstrategie.

Atupri-Geschäftsbericht 2016
Hybrides Gesamtkonzept – analog und digital vereint

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Die physische Broschüre kann bei Dominic Eichenberger, Agenturleiter, angefordert werden. Die Beiträge sind digital unter http://www.atupri.ch/gb16 publiziert.

Hier geht es zur Medienmitteilung. 

Wirkung nicht nur nach aussen

Die Integration von Kunden, Führungsgruppe, Mitarbeitern oder Partnern generiert nicht nur nach aussen ihre Wirkung, sondern wirkt besonders nach innen und stärkt die Zugehörigkeit zur Unternehmung. Die sogenannten «Softfaktoren» sind nicht zu unterschätzen.

Geschäftsberichtskonzepte für BEKB und VSSM
Analoge Geschäftsberichtumsetzung mit Konzept

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Für die Berner Kantonalbank sowie den Verband VSSM hat Stämpfli Kommunikation eigenständige Mehrjahreskonzepte entwickelt und umgesetzt.

Hier geht es zu den beiden Referenzen:
BEKB
VSSM

Mit dem ganzheitlichen Blick

Stämpfli Kommunikation ist eine unabhängige, inhabergeführte Kommunikationsagentur und Werbeagentur in Bern, eingebettet in der Stämpfli AG.

Wir entwickeln Lösungen für Ihre Unternehmenskommunikation und Marketingkommunikation, und das stets mit einem ganzheitlichen Blick auf die Marke. Wir bieten eine Vielzahl an Leistungen:
– Beratung und Entwicklung von Konzepten und kreativen Ideen
– Gesamtprojektleitung von der Konzeption bis hin zur Implementierung
– Gestaltung, Design, Text, Redaktion, Interaction Design und Realisation
– Entwicklung und Herstellung von Content wie Film, Audio, Text Grafik und
Foto inkl. der Gesamtkoordination

Dank den weiteren Leistungsgebieten der Stämpfli AG können wir bei Bedarf und Interesse weitere Leistungen direkt aus dem Hause anbieten. Zugleich arbeiten wir eng mit externen Partnern zusammen, die in ihrem Gebiet Spezialisten sind.

Planen Sie ein neues Geschäftsberichtkonzept? Oder wünschen Sie vorab einmal eine externe Aussensicht?

Wenn ja, dann zögern Sie nicht lange und nehmen Sie mit Dominic Eichenberger Kontakt auf:
STÄMPFLI KOMMUNIKATION
Dominic Eichenberger, Leiter Kommunikationsagentur
031 300 65 65 oder dominic.eichenberger@staempfli.com

Passend in Szene setzen

Prix Thun für Kunst und Ethik

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Eine wachsende Skulptur von George Steinmann – Der Preisträger 2016: Oliver Ressler

Der Preis

Der österreichische Künstler und Filmemacher Oliver Ressler wurde mit dem ersten Prix Thun für Kunst und Ethik ausgezeichnet. Die Publikation beinhaltet ein Essay von Konrad Tobler sowie zwei Interviews mit Oliver Ressler, die George Steinmann und Raimar Stange geführt haben.

Die Herausforderung

Aufgabe von Stämpfli Kommunikation war es, das oben stehende Werk «passend in Szene zu setzen». Vielleicht können Sie sich vorstellen, dass dies bei einem künstlerischen Werk wie dem Buch zum Prix Thun eine wahre Herausforderung sein kann. Dieser hat sich die lernende Polygrafin der Stämpfli Kommunikation, Cindy Baeriswyl, gestellt.

bild_cindyDie In-Szene-Setzerin

Cindy ist nun bereits im letzten Lehrjahr angekommen. Bald wird sie eine weiterführende Lehre als Grafikerin starten – sie fehlt dem Team von Stämpfli Kommunikation bereits heute.

 

 

Cindy, wie bist du das Projekt «Prix Thun» angegangen? Welche Überlegungen hast du dir im Vorfeld gemacht, und worauf hast du besonders Acht geben müssen?

Zuerst habe ich mich über das Projekt «Prix Thun» schlau und mir dazu Notizen gemacht, woraus eine erste Ideenskizze entstanden ist. Diese habe ich versucht am Computer umzusetzen, damit ich sie dem Kunden präsentieren konnte. Ich wollte das Buch schlicht halten, ohne viel Schnickschnack. Mit der gelben Farbe ist es aber gelungen, etwas Spezielles zu erzeugen. Der Prix Thun wird bekanntlich für Kunst und Ethik verliehen, diese zwei Dinge stehen im Fokus des Buches. Dieses Im-Fokus-Stehen habe ich berücksichtigt, als ich mich für den wiederkehrenden gelben Rahmen entschieden habe.

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Worin lag die Schwierigkeit bei einem solchen Projekt? Musstest du dich an ein Corporate Design halten? Wenn ja, ist dies eher ein Vorteil oder ein Nachteil?

Die Schwierigkeit ist es, an alles zu denken und dabei nichts zu vergessen. Aber mit einer Checkliste konnte ich diese Aufgabe einfach lösen. Bei der Gestaltung war ich total frei, es gab kein Corporate Design – nur die gelbe Farbe und das Logo waren vorgegeben. Die Schrift, der Satzspiegel, die Bildpositionen und die Gestaltungselemente konnte ich alle selbst definieren.

Wie lange hattest du an der Gestaltung des Werkes?

Am Anfang hatte ich sehr viele Ideen und konnte diese in einem ersten Schritt grob umsetzen. Dabei zeigte sich jeweils schnell einmal, was machbar ist und was eher weniger. Als ich dann das definitive Layout hatte, ging es relativ schnell. Ich musste bloss noch den Text einfügen, die Bilder auswählen und diese passend platzieren.

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Was konntest du durch dieses Projekt lernen?

Bei diesem Projekt konnte ich lernen, was es bedeutet, ein Buch von Grund auf aufzubauen, inkl. der Wahl des Papiers, des Formats, der Schrift und des Satzspiegels, und was ich schliesslich für den Druck berücksichtigen muss.

 Bist du zufrieden mit dem Endprodukt?

Ja, ich bin sehr zufrieden damit. Es war ein sehr interessantes und spannendes Projekt.

 

Das Werk «Prix Thun» können Sie hier bestellen.

Und vergessen Sie nicht, die Gestaltung zu beachten!

Schlafen wie Einstein

Über kaum ein anderes Thema gibt es so viele unterschiedliche Thesen und Fakten wie über das Schlafen. Für die neue Ausstellung im Eingangsbereich an unserem Berner Hauptsitz haben wir uns intensiv mit dem menschlichen Grundbedürfnis auseinandergesetzt.

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Vier Monate pro Jahr verbringen wir durchschnittlich mit Schlafen. Pessimisten würden jetzt wohl sagen, wir verschlafen rund einen Drittel unseres Lebens. Was wäre es praktisch, hätten wir Napoleons Schlafgewohnheit. Der Legende nach kam er mit gerade einmal vier Stunden pro Nacht aus, wodurch er jährlich ganze zwei Monate an Zeit gewann. Dass Schlaf für die Leistung unseres Gehirns jedoch unerlässlich ist, beweist Albert Einstein: Rund 14 Stunden soll er täglich mit Schlafen verbracht haben. Kein Wunder, denn laut Experten bleibt direkt vor dem Schlafen neu Gelerntes besser im Gedächtnis haften. Diese Tatsache bestätigt auch der Bettenhersteller Roviva: «Schlaf ist die wichtigste Regenerationsquelle für Körper, Geist und Seele.» Bereits seit rund 250 Jahren befasst sich die Unternehmung mit Sitz in Wangen an der Aare mit Schlafen. Guter Schlaf sei eine Frage des Bettes, denn nebst der richtigen Matratze spiele auch der Bettrahmen eine wesentliche Rolle. «Massivholz bietet als natürlicher und stabiler Werkstoff hierzu die ideale Basis», so der junge Schweizer Designer Sandro Halter. Während Halter von Roviva für das Design der neuen Bettenkollektion aura beauftragt wurde, setzten wir deren Produktkatalog um. Unsere Inszenierung im Hauptgebäude in Bern fasst diese übergreifende Projektarbeit sinnbildlich zusammen. Dass die Ausstellung das Thema Schlaf aufgreift, ist kein Zufall. Schlaf ist und bleibt wichtig. Laut einer Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts schreibt rund die Hälfte der Schweizer Bevölkerung dem Schlaf eine grössere Bedeutung zu als noch vor zehn Jahren. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, erscheinen die jährlich vier Monate Schlaf auf einmal in einem ganz anderen Licht.

Besuchen Sie uns.

Erfahren Sie noch bis am 23. November 2016 interessante Fakten zum Thema Schlaf bei uns vor Ort in Bern. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit Roviva, der Möbelhalle Bern, der Klinik für Schlafmedizin, dem Stämpfli Verlag und der Stämpfli Gesundheitsgruppe entstanden.

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Investition in Kommunikation

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Für das Finanzunternehmen Invethos realisierte Stämpfli Kommunikation eine neue Imagebroschüre und entwickelte Vorlagen für die Briefschaften. Nebst der optischen Neugestaltung kommen die Printprodukte auch haptisch in neuem Gewand daher.

Das Gestaltungskonzept der neuen Imagebroschüre von Invethos zeichnet sich durch ein schlichtes und elegantes Design aus. Für die Überarbeitung der Kommunikationsmittel beauftragte das Finanzunternehmen die Agentur Stämpfli Kommunikation. Als Investitionsplattform begleitet Invethos die Kunden in sämtlichen Vermögensfragen, offeriert Mandatslösungen oder führt Gebührenanalysen von Bankverbindungen durch. Die Werte Leidenschaft, Integrität und Vertrauen als Basis der Vermögensverwaltung kommen im neuen Auftritt verstärkt zum Ausdruck. Die Bildwelt, die die Mitarbeitenden von Invethos in ihrer Arbeitsumgebung zeigt, ermöglicht Transparenz und Nähe zur Unternehmung. Des Weiteren wurden dem Gesamtauftritt entsprechend die Briefschaften inklusive des neuen Papiers konzipiert und umgesetzt. Diese beinhalten Korrespondenzkarten, diverse Couvert- sowie Briefvorlagen. Zur Finalisierung der Website wurden die Mitarbeiterporträts in Zusammenarbeit mit der Stämpfli AG erstellt. Mit der Entwicklung dieser Massnahmen soll der Dienstleistungscharakter von Invethos klarer akzentuiert werden. «Die neuen Kommunikationsmittel widerspiegeln die Werte von Invethos und schaffen so eine ideale Vertrauensbasis für unsere Kunden», betont Marc Baumann, Mitbegründer und Geschäftsführer Invethos AG.

 

Kontakt:

Dominic Eichenberger, Leiter Kommunikationsagentur, Tel. +41 31 300 65 65

 

Klein, aber uhu

Das Magazin des Berner Tierparkvereins «UHU» erhält ein neues Design. Dieses wurde von zwei angehenden Polygrafen eigenständig gestaltet und umgesetzt. Was als Konzeptionsübung geplant war, endete als erfolgreiches Printprodukt.

Die Schweiz ist dafür bekannt, dass sie gute Skifahrer hervorbringt. Weitaus weniger bekannt ist die Schweizer Nachwuchsförderung im Kreativbereich, auch hier ist man engagiert. Ein schönes Beispiel dafür ist die Neukonzeption des Vereinmagazins «UHU», die von zwei angehenden Polygrafen für den Tierparkverein Bern realisiert wurde. Ursprünglich als Übung angedacht, erhielten die zwei Lernenden der Kommunikationsagentur Stämpfli Kommunikation, Cindy Baeriswyl und Nicolas Napodano, den Auftrag, das Magazin dem Zeitgeist entsprechend neu zu gestalten.

Von der Idee bis zur Umsetzung
Zu Beginn standen viele offene Fragen im Raum. In der Analysephase wurde untersucht, wer die Leser des Magazins sind und mit welchen Stilmitteln man diese am besten erreichen kann. Daraus abgeleitet definierten Cindy und Nicolas die Anforderungen an das Layout, erstellten ein Konzept und legten die Ziele fest. «Skizzenblätter, Haftnotizen und Zeichnungen dominierten zu dieser Zeit unseren Arbeitsplatz», beschreibt Nicolas die darauffolgende Phase. Gemeinsam sammelten sie Ideen und tauschten sich in regelmässigen Abständen untereinander aus. «Auch unsere Ausbildungsverantwortlichen standen uns mit wichtigen Inputs und Hinweisen zur Seite», erinnert sich Cindy. Schritt für Schritt verfeinerten die beiden Polygrafen in Ausbildung ihre Entwürfe und setzten schliesslich eine komplette Ausgabe des 16-seitigen Magazins um. «Unserem Team gefiel die Gestaltung so gut, dass sie unsere Version dem Kunden präsentierten», erzählt Nicolas stolz.

Von der Theorie in die Praxis
Auch der Kunde war von der Ausgabe begeistert: Er wollte das Magazin exakt so umgesetzt haben. Dies war der Startschuss für die Realisationsphase. Die Redaktion des «UHU» lieferte die Inhalte, Cindy und Nicolas setzten diese gestalterisch um: «Nach vielen intensiven Arbeitsstunden hielten wir dann endlich die fertige Ausgabe in den Händen.» Das Magazin konnte gleich in der hauseigenen Druckerei produziert und somit von den zwei angehenden Polygrafen direkt begleitet werden.

 

 

Das Gesicht Ihres Unternehmens

Am 7. September 2016 führt Stämpfli Kommunikation unter der Leitung von Katja Dürig, Creative Director, den Workshop «Corporate Design» in Bern durch. Weitere Infos zum Workshop finden Sie zuunterst im Beitrag.
Der Workshop wird begleitet von Dominic Eichenberger, Leiter Stämpfli Kommunikation, sowie von Stefan Grogg, Verkaufsberater Papyrus Schweiz.

Im Vorfeld des Workshops sprach Dominic Eichenberger mit Christoph Ott, Head of Branding and Marketing Communication bei «die Mobiliar», über den Stellenwert des Corporate Designs für das Unternehmen.

Herr Ott, Sie haben kürzlich in Ihrem Unternehmen ein Rebranding durchgeführt. Welchen Fokus haben Sie bei der Umsetzung gesetzt?
Wir sind eine erfolgreiche, genossenschaftlich verankerte Versicherungsgesellschaft mit einer starken Nähe zu den Kunden. Wir haben unsere Marke sanft dem Zeitgeist angepasst, um auch in Zukunft ein relevanter und vertrauenswürdiger Partner für unsere Kunden zu sein. Der vorherige Markenauftritt der Mobiliar stammte aus dem Jahre 1998. Inzwischen haben wir eine digitale Revolution erlebt, und die Mobiliar hat ihren Markenauftritt nun digital fit getrimmt. So sind wir für aktuelle und künftige Anforderungen gerüstet. Wir haben jedoch nicht nur unser Logo und Corporate Design erneuert, sondern auch unser Markenportfolio vereinfacht und gestrafft. Wir nutzen nun konsequent unsere sehr starke Dachmarke und haben Produkt- und Angebotsmarken abgeschafft.

Worin sehen Sie die Herausforderung(en) bei der Anwendung und Umsetzung des neu definierten Corporate Designs?
Die Umstellung auf das neue Design birgt einerseits logistische Herausforderungen, andererseits müssen die Nutzer und Anwender entsprechend informiert und geschult werden, um den neuen Markenauftritt prägnant umzusetzen.

Wie haben Sie die Definitionen des Corporate Designs für die elektronischen Medien dokumentiert?
Die Dokumentation sämtlicher Elemente unserer Marke findet sich auch auf einem Online-Markenportal, auf welches die Nutzer zugreifen können. Hier gelangt man auch direkt zu den Media Assets, die für die Arbeit mit der Marke benötigt werden. Wir haben eine integrierte Lösung etabliert.

Marken sind heutzutage nicht nur physisch und digital spür- und erlebbar, sondern präsentieren sich im Raum. Haben Sie in Ihrem Corporate Design auch Materialien und deren Beschaffenheit definiert?
Ein entsprechendes Teilprojekt ist noch in Arbeit. Wir machen uns aktuell Gedanken dazu, wie die Marke Mobiliar im Raum stattfindet. Dazu gehört auch die Frage nach der Materialisierung und Stimmung, die eine Marke im Raum entfaltet. Pilotanwendungen werden wir Ende Jahr in ersten Generalagenturen realisieren.

Was macht aus Ihrer Sicht ein erfolgreiches Corporate Design aus?
Der Markenauftritt transportiert die Strategie einer Unternehmung gegen innen und aussen. Insofern setzt ein erfolgreiches Corporate Design auf den normativen und identitätsstiftenden Grundsätzen der Unternehmung an und macht diese erlebbar. Im Alltag bietet ein gutes Corporate-Design-Konzept ausreichend Flexibilität und Handhabung, um sämtliche Kommunikationsbedürfnisse einer Unternehmung innerhalb eines prägnanten Rahmens abbilden zu können.

Verlosung
Unter den Newsletterabonnenten verlosen wir zwei Startplätze in der ersten Reihe. Mit etwas Glück offerieren wir Ihnen Ihre Teilnahme am Workshop.
Bei der Registration können Sie im Feld Nachrichten den Code NL/CDW eingeben.
www.staempfli.com/ws-cd

Teilnahmebedingungen
Die Gewinner der Verlosung werden schriftlich benachrichtigt. Die Verlosung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Erlebnis Papier

Alles begann mit einem Einfall. Der Einfall war aber kein Zufall. Täglich wird in den Räumlichkeiten der Stämpfli AG in Bern Papier bestellt, angeliefert, bedruckt, verarbeitet und besonders viel darüber diskutiert. Wir sind uns alle einig: «Papier ist nicht gleich Papier.» Die Beschaffenheit, die Farbigkeit, die Grammatur, die Haptik und die visuelle Erscheinung sind so vielfältig wie die Menschheit.

Papier als Basis für Ihre Markenidentität
Die richtige Papierwahl gehört zu den Primäraufgaben der Unternehmenskommunikation und des Marketings. Sie bringt Mehrwert in der Kommunikation, erhöht die Qualität, unterstützt die unternehmensspezifische Identität und gewährleistet den richtigen Imagetransfer.

Die Idee und die Umsetzung dieser temporären Ausstellung zum Thema
«Erlebnis Papier» entstanden durch die Initiative von Stämpfli Kommunikation Mitarbeitenden in enger Zusammenarbeit mit der Berner Produktdesignerin Franziska Aeschimann www.collec.ch.

Besuchen Sie uns in Bern. Bei Fragen zur Ausstellung steht Ihnen Dominic Eichenberger, Leiter Kommunikationsagentur, via Telefon 031 300 65 65 oder dominic.eichenberger@staempfli.com zur Verfügung.